Um aus kausal nachvollziehbaren Gründen eine mögliche Belastung des Verbrauchers durch Pestizide in meinen Honig zu verhindern, habe ich das Veterinäramt Heppenheim gebeten, meine vermutlich vergifteten Bienen auf Symptome subletaler Vergiftungen hin zu untersuchen. Hierzu ist das Veterinätamt aufgrund der mangelnden Qualifizierung seiner Mitarbeiter in Sachen Bienengesundheit nicht in Lage. Auch wurden meine Anfragen dort gar nicht bearbeitet.
Der Amtsveterinär vom Regierungspräsidium Darmstadt sieht trotz dieses fachlichen Mangels keine Zuständigkeit seiner, dem Veterinäramt Heppenheim übergeordneten Behörde und verweist mich an das Bieneninstitut des Landes Hessen Kirchhain. Frau Dr. Meixner vom Bieneninstitut Kichhain betont in einem Schreiben vom 14.9.2011, dass Ihr Bieneninstitut für Untersuchungen auf Bienenvergiftungen nicht zuständig ist.
Da viernheimer Bienenvölker von 2005 -2011 regelmäßig Symptome aufweisen, die auf Pestizidvergiftungen schließen lassen und es keine pathologischen Befunde einer Bienenerkrankung gibt, ist Viernheimer Honig als nicht mehr als verkehrsfähig einzustufen und muss fachgerecht in einer Müllverbrennung entsorgt werden.
Imkerei Bienenwabe, Manfred Gerber 16.9.2011
Näheres zum Thema Bienensterben lesen Sie auf der Seite bes Umweltbundes e.V.
Aufgrund der Verantwortung für die fehlende Kontrolle beim Pflanzenschutz, wurde am 16.9.2011 das zuständige Ministerium für Verbraucherschutz
in Hessen HMUVEL - Hessisches Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, über die Sachlage informiert.
Honig aus Viernheim nicht mehr verkehrsfähig?
Imker aus Viernheim erleben seit dem Winter 2005 ein massives Bienenvolksterben.
Im Gegensatz zum Bienensterben vollzieht sich das Bienenvolksterben langsam.
1. Flugbienen bleiben aufgrund von kognitiven Fehlleistungen, die bspw. durch pestizidbedingte Zerstörung der Azetyl-Rezeptoren verursacht werden, am Boden liegen oder finden nicht mehr Ihre Behausung.
2. Aufgrund des Mangels an erfahrenen Bienen, werden Jungbienen, die sich um Brut und Stockhygiene kümmern müssten, zu Flugbienen umgeschult, auch diese sterben binnen kurzer Zeit außerhalb des Stockes.
3. Der chronische Bienenmangel führt aufgrund des Mangels an adulten Bienen u.A. zu Brutschäden, meist werden die Bienenkästen von dem kläglichen Rest der adulten Bienen verlassen.
Dieser Symptomenkomplex ist bekannt unter colony collapse dissorder, CCD. Deutsche Bieneninstitute und die Veterinärbehörden der Länder ignorieren diesen Symptomkomplex, indem sie nur tote Bienen und diese nur auf letale Dosen einzelner Pflanzenschutzmittel untersuchen. Durch Pestizide erkrankte Bienen werden in Deutschland von keiner Behörde wahr genommen, obwohl es im Aufgabenbereich der Veterinärbehörden liegt, den Schutz der Gesundheit von Tier und Mensch zu gewährleisten.
Seit Mitte August werden die Bienen in Viernheim erneut durch mir unbekannte Gifte derart penetriert, dass sie flugunfähig außerhalb des Bienestocks verenden. Bekannte Krankheiten sind bei den Bienenvölkern nicht zu erkennen. .... Fortsetzung
lesen sie auch: Europäisches Parlament fordert europaweite Maßnahmen gegen das Bienensterben
Gülle direkt auf die Blüte - dann in den Honig lesen Sie mehr.....

Diese Symptome darf es bei uns nicht geben, also ignoriert man von Seiten der Veterinärbehörden generell Pestizide.
Das fällt der Kreisverwaltung nicht schwer, denn bienenfachkundige Veterinäre gibt es in Heppenheim gar nicht!
Bienen sind das einzigste Leitinsekt, an dem wir Menschen den Zustand des Ökosystems beobachten können.
Derzeit zeigt eine Beobachtung der Bienen und vewandten Nutzinsekten, dass unser Ökosystem am kollabieren ist.
Ein massenhaftes Artensterben verursacht duch die pestizidbedingte Vernichtung eines Großteils der Insektenpopulation ist bereits im vollem Gange.
Lesen sie bitte hierzu meine Rede auf der Aktionärsversammluing der Firma Bayer AG
Das Veterinäramt Kreis Bergstrasse kennt nur pathologische Ursachen des Bienensterbens. Auch diese viernheimer Bienen wurden offensichtlich beim Ausfliegen durch Viren überwältigt ???
Von Seiten der Veterinärbehörde Heppenheim schaut man sich so etwas etwas erst gar nicht an, denn bezüglich des drittwichtigsten Haustieres verfügt man in der zuständigen Behörde über keine Sachkenntnis. So lässt sich besser wegschauen!
an das
Hessische Ministerium für Umwelt, Energie, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.
Mainzer Straße 80
65189 Wiesbaden
Subletales Bienensterben in Viernheim & fachgerechte
Entsorgung des viernheimer Honigs in der Müllverbrennung
Sehr geehrte Damen und Herren, Viernheim den 16.9.2011
Das Veterinäramt Kreis Bergstrasse, wurde
am 9.9.2011 von Herrn Dr. Lackner, Dezernatsleiter
V 54 - Veterinärwesen und Verbraucherschutz Hessen, Regierungspräsidium
Darmstadt, bezüglich einer subletalen Vergiftung meiner Flugbienen in
Kenntnis gesetzt
Leider ist es bis heute weder dem Veterinäramt Heppenheim, laut Auskunft
von Frau Dr. Klevenz, noch anderen Institutionen, wie dem Bieneninstitut Kirchhain
möglich, meine, den Symptomenkomplexes einer Vergiftung durch Nervengifte,
aufweisenden Bienen durch Ihre oder eine andere hessische Behörde fachgerecht
untersuchen zu lassen.
Da dieser Symptomenkomplex seit mehr als 5 Jahren in Viernheim regelmäßig wahrzunehmen ist und zeitgleich bis zum Kollaps der Bienenvölker keine der bekannten Bienenkrankheiten diagnostiziert werden kann, muss ich davon ausgehen, dass der Honig meiner Viernheimer Bienenvölker (Standort Stadtmitte), aufgrund seiner möglichen Pestizidbelastung nicht für den Verkauf geeignet ist.
Ich habe vorsorglich bereits ab dem Jahr 2010
den Verkauf von viernheimer Honig dieses Jahrganges gestoppt. Der aktuell
in den Bienenvölkern befindliche Honig wird nicht mehr verkauft. Aufgrund
der chronischen Belastung meiner Bienenvölker durch Pestizide, sehe ich
mich veranlasst, zukünftig meinen Honig fachgerecht in einer Müllverbrennungsanlage
zu entsorgen, um eine Beeinträchtigung der Gesundheit von Tieren und
Menschen vorzubeugen.
Meine Honigrestbestände werde ich ebenfalls nicht mehr verkaufen. Der
Verkauf meiner Bienenprodukte bleibt daher gänzlich eingestellt, bis
das Land Hessen eine Pestizidfreiheit unserer Bienenprodukte gewährleistet
und die Einhaltung der "guten fachlichen Praxis", wie im Pflanzenschutzmittelgesetz
vorgeschrieben, überwacht und Verstöße ahndet.
auf der Internetseite meiner Imkerei können
Sie die weiteren Einzelheiten dieser Angelegenheit nachlesen.
http://www.bienenwabe.de/viernheim.htm
Ich bitte Sie dies zur Kenntnis zu nehmen.
mit freundlichen Grüßen
Imkerei Bienenwabe
Manfred Gerber
Eine Antwort auf meine Hinweiße oder sonstige Reaktionen
der verantwortlichen Behörden gab es bisher nicht!
Europäisches Parlament fordert europaweite Maßnahmen gegen das Bienensterben
im Pressetext des europäischen Parlaments steht: Link dazu Liebe Veterinäre und Bieneninstitutsmitarbeiter, beachten Sie bitte die ersten zwei Sätze!
"Verbesserte Krankheitskontrolle
Giftstoffe in der Umwelt, beispielsweise Pestizide, beeinflussen die Gesundheit der Bienen. Schulungen für Landwirte zu den Auswirkungen solcher Giftstoffe und bienenfreundlichem Einsatz von Pflanzenschutzmitteln sollen ebenso unterstützt werden wie ähnliche Programme für Imker und Tierärzte zur Vorbeugung und Kontrolle von Krankheiten. Die Abgeordneten fordern die Kommission auf, objektive Forschungen über die möglichen negativen Auswirkungen von GVO-Kulturen auf die Gesundheit von Honigbienen durchzuführen."
Was tun deutsche Bieneninstitute? Sie untersuchen ausschließlich Bienen auf pathologische Krankheitsursachen und bewerten Giftwirkungen nur nach dem LD 50 Prinzip, das bedeutet solange binnen 48 Std. nur 49 Bienen sterben ist die Dosis eines Mittels nicht bienengefährlich.
Der Umweltbund e.V. bietet den Ländern seit mehreren Jahren diesbezüglich die Schulung zur "pestizidfreien Produktion" an. Dies wird von den Ländern kategorisch abgelehnt. Die Empfehlungen der Landwirtschaftskammern der Länder klammern Vermeidungsstrategien zur Reduzierung von Pflanzenschutzmitteln aus.
Verstoß gegen die Wasserrahmenrichtlinie der EU geht weiter
Viele Agrarflächen sind aufgrund eines bodennahen Grudnwasserspiegels, oder ihrer Nähe zu Feldhecken, Weiden, Gewässern und Bioanbauflächen für den Einsatz von Pestiziden ungeeignet. Die meisten Pflanzenschutzmittel gefährden Wasserorganismen oder werden im Grundwasser nur noch schwer abgebaut. Daher hat die EU bereits im Jahre 2000 beschlossen, Oberflächenwasser und Grundwasser als lebenswichtige Ressource zu schützen. Deutschland hat die Umsetzung dieser Gesetze bisher verschleppt. Bis 2015 müssen die Vorgaben des Gesetzes jedoch erfüllt sein. Für die Region Bergstrasse und Kurpfalz ein Ding der Unmöglichkeit. Obwohl über 10 Jahre in Kraft, bewegt das EU-Gesetz keine Verwaltungsgemüter. Ab 2015 wird daher zu Recht eine Klagewelle an europäischen Gerichtshöfen diesem Wahnsinn hoffentlich ein Ende machen. In einigen Regionen in der Kurpflalz sind bereits über 70% der Arten ausgestoben. Den Ruf des Kauzes, der Schleiereule, die Vielfalt der Vögel, sogar die unzähligen nervigen Ameisen sucht man inzwischen vergebens.
Pflanzenschutzpolitik der verbrannten Erde
ein chemisches Pflanzenschutzmittel darf nach dem Pflanzenschutzmittelgesetz nicht präventiv eingesetzt werden (gute fachliche Praxis). Seit einem Jahrzehnt wird nicht nur das grob missachtet, sondern es wird sogar die ganze obere Bodenschicht vergiftet, anstatt nur die Kulturpflanze. Die Folgen dieser "Politik der vergifteten Erde" für die Naturkreisläufe sind katastrophal.
Gülle direkt auf die Blüte - dann in den Honig.
(Bild Links, Okt. 2011) Bereits kleinste Mengen des hier gesammelten Nektars enthalten derart viele Fäkalbakterien und deren Sporen, was einen Verkauf des Honigs unmöglich macht. Verantwortlich für diese Schweinerei ist die Veterinärbehörde Kreis Bergstrasse, bzw. das Amt für Verbraucherschutz Kreis Bergstrasse / Heppenheim.
Viszeraler Botulismus in Südhessen ? - Rinderkrankheit auch bei Menschen nachgewiesen
Eine Rinderseuche, ausgelöst durch eine Bakterienart, Clostridium Botulinum, die während der Vermehrungsphase Botulinum-Neurotoxine (Umgangssprachlich Botox) produziert, breitet sich seit einem Jahrzehnt in Deutschland aus. Auch in Südhessen nahe Viernheim wurde der Erreger des chronischen Botulismus nachgewiesen. Laut Prof. Helge Böhnel, der sich in Deutschland ferderführend um die Erfassung dieser Rinderseuche, an der nach neuesten Erkenntnissen auch Menschen erkranken, kümmert, ist darauf hinzuweisen, dass damit auch die Gefahr besteht, den Krankheitserreger in Honig oder Pollen vermehrt zu finden. (ZITAT BÖHNEL 5.10.2011)
Liebe Kunden, ich bitte um Ihr Verständnis, dass ich aus Gründen der permanenten Pestizidbelastung und der Gefahr durch Schmutz- und Fäkalbakterien keine Bienenprodukte aus Viernheim und Umgebung mehr verkaufen kann, solange die Kontrolle der Länder, Hessen, Baden Württemberg und Rheinland Pfalz in Sachen Verbraucherschutz versagt.
http://de.wikipedia.org/wiki/Botulismus
http://www.umweltbund.de/tierhaltung.htm#botulismus

Denn sie wissen nicht was sie tun, oder doch? Mit multiresitenten Fäkalbakterien in die Blüte spritzen, ohne an die Nektar sammelnden Bienen zu denken, ist mehr als leichtsinnig. Noch schlimmer, dass unsere Verbraucherschutzämter permanent wegschauen. Ahnen Sie, wie das endet?
Pflanzenschutzpolitik der verbrannten Erde
ein chemisches Pflanzenschutzmittel darf nach dem Pflanzenschutzmittelgesetz nicht präventiv eingesetzt werden (gute fachliche Praxis). Seit einem Jahrzehnt wird nicht nur das grob missachtet, sondern es wird sogar die ganze obere Bodenschicht vergiftet, anstatt nur die Kulturpflanze, die es zu schützen gilt.
Die Insektiziden Nervengifte werden seit einem Jahrzehnt als Ummantelung des Saatgutes bereits bei der Aussaat in den Boden gebracht. Hier verstoßen die teuer subventionierten Landwirte deutlich gegen die gute fachliche Praxis, die das Pflanzenschutzmittelgesetz vorschreibt.
Auszüge aus der guten fachlichen Praxis:
Alle Pflanzenschutzmaßnahmen standort-, kultur- und situationsbezogen durchführen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln auf das notwendige Maß beschränken.
Die Pflanzen, Pflanzenbestände
und Pflanzenerzeugnisse sind hinsichtlich ihrer Entwicklung und ihres Gesundheitszustandes
zu beobachten. Der Befall mit Schadorganismen ist nach der Notwendigkeit einer
Bekämpfung einzuschätzen und einzustufen in:
- nichtbekämpfungswürdiger Befall oder
- bekämpfungswürdiger Befall.
Sofern praktikable und umweltverträgliche nichtchemische Abwehr- und Bekämpfungsverfahren zur Verfügung stehen, sind diese zu bevorzugen.
Die Anwendungen und die Aufwandmengen sind den Gegebenheiten anzupassen.
Verbraucherschutzämter verschleudern Milliarden an Subventionen
Obwohl die Einhaltung der Vorgaben des Pflanzenschutzgesetzes nach der Cross Compliance die Grundvoraussetzung für eine Zahlung von Subventionen ist, werden diese ohne Berücksichtigung der Gesetze an Landwirte ausgezahlt, die nachhaltig ihre Böden und damit die ganze Umwelt vergiften. Verantwortlich fürs wegschauen ist ???

Pestizide in Aerosolen
Pestizide und Schmutzbakterien verbreiten sich regelmäßig durch Aerosole. Der Glaube, dass nur geringe Mengen der in der Landwirtschaft eingesetzten Pestizide in der Peripherie landen, ist überholt. Tatsächlich finden wir so gut wie alle landwirtschaftlichen Pestizide und Schmutzbakterien an allen Orten dieser Welt wieder.
Am Beispiel Clothianidin soll das verdeutlicht werden: Das ultrapotente Nervengift wird kurz nach der Aussaat im Bodenwasser der obersten Bodenschicht aufgelöst. Die noch nicht gekeimte Nutzpflanze kann davon erst in einigen Tagen die Insektizide in sich aufnehmen. Bei Regen werden diese gelösten Gifte in tiefere Bodenschichten transportiert. Bei Trockenheit verdunsten Aerosole und nehmen das Gift einfach mit. Etwa zwei Wochen nach der Aussaat beginnen die Pflanzen erst zu wachsen und können dann auch das Gift in sich aufnehmen. Da dieser geringe Anteil aufgenommenen Insektizids noch genügt, um jedes an den Nutzpflanzen beisende Insekt binnen kurzer Zeit zu töten, kann man sich vorstellen, wieviel Nervengift in der Umgebung hierzu verteilt wird.
Silent Spring in Deutschland
Fast 50 Jahre nach dem Rachel Carson das DDT-kritische Buch Silent Spring schrieb, erlebt die Welt erneut ein Pestiziddesaster. Während DDT vor allem dadurch negativ auffiel, dass es sich in höheren Spezies anreichert, seien die Neonicotinoide für höhere Säugetiere eher harmlos. Die nachteiligen Folgen für Tiere und Menschen resultieren aus der Zerstörung des Naturkreislaufes. Die Insektizide Imidachloprid, Clothianidin, und Thiachloprid sind im Boden lange persistent. Das bedeutet, sie reichern sich bei intensiver Landwirtschaft im Boden an und werden aufgrund systemischer Eigenschaften immer wieder aufs Neue von Pflanzen aufgenommen, die die Nervengifte als Henkersmahlzeit im Nektar und Blütenpollen dann für Nutzinsekten anbieten.
Abdrifft:
bei einer Blattdüngung mit Gesteinsmehl kann man deutlich die Abdrifft
erkennen. Tagsüber bei Sonnenbestrahlung verdunsten ständig Aerosole
und werden durch den Wind, wie hier sichtbar fortgetragen. Diese Aerosole enthalten
auch alle gelösten Pestizide und Schmutzbakterien. Laut einer niederländischen
Studie findet man noch in 500 Meter Entfernung von Geflügelmastanlagen
in der Luft multiresitente Fäkalkeime und MRSA. Mit Pestiziden verhält
sich das gleich.